Gutenberg ist der modulare Editor von WordPress, der es ermöglicht, Seiten und Beiträge mit wiederverwendbaren Inhaltsblöcken zu gestalten. In diesem Beispielartikel wird gezeigt, wie ein typischer Beitrag im 360VIER-Setup aufgebaut ist. Jeder Abschnitt kann im Backend einzeln bearbeitet, verschoben oder dupliziert werden – ganz ohne Code.
Was ist Gutenberg?
Der Gutenberg-Editor ersetzt das klassische Textfeld durch eine blockbasierte Struktur. Jeder Inhalt – ob Text, Bild, Zitat oder Video – ist ein eigener Block. Diese Blöcke können frei kombiniert, gruppiert und angepasst werden. Dadurch entsteht ein flexibler Aufbau, der sich an jedes Designsystem anpassen lässt.
Warum ist das System so flexibel?
Im Gegensatz zu starren Templates erlaubt der modulare Aufbau, dass Redakteur:innen Inhalte eigenständig gestalten. Überschriften, Listen oder Bilder lassen sich beliebig anordnen. Durch das 360VIER-Setup bleiben Designvorgaben wie Farben, Abstände und Typografie dennoch konsistent.
Wie werden Inhalte gepflegt?
Alle Module sind im Backend klar benannt und mit Hilfetexten versehen. So können neue Inhalte schnell erstellt und veröffentlicht werden. Bestehende Beiträge lassen sich duplizieren, um ähnliche Layouts wiederzuverwenden – ein großer Vorteil bei regelmäßigem Content.
Welche Vorteile hat das für Kund:innen?
Redaktionsprozesse werden deutlich einfacher. Änderungen können ohne externe Unterstützung umgesetzt werden, was Zeit und Kosten spart. Gleichzeitig bleibt die Website technisch sauber, da keine manuelle Formatierung nötig ist. Alles folgt den definierten Modulen des Systems.
Fazit
Dieser Beitrag dient als Beispiel, wie ein Blogartikel im 360VIER-Gutenberg-Setup aussehen kann. Die Struktur ist flexibel, die Pflege intuitiv und das Design bleibt jederzeit konsistent. So entsteht Content, der sowohl technisch als auch redaktionell überzeugt.