Modularität ist der Kern unseres WordPress-Setups. Statt starrer Templates nutzen wir flexible Inhaltsmodule, die sich individuell kombinieren lassen. Dieser Beitrag zeigt in Kürze, wie dadurch moderne und skalierbare Webseiten entstehen.
Wie funktioniert der modulare Aufbau?
Jede Seite besteht aus eigenständigen Modulen: Hero-Bereiche, Text-Bild-Kombinationen, Teaser-Grids oder Call-to-Action-Sektionen. Diese Module lassen sich im Gutenberg-Editor frei anordnen, duplizieren oder entfernen – ganz ohne Programmierkenntnisse.
Warum ist das effizienter?
Durch wiederkehrende Module wird der Aufbau neuer Seiten deutlich beschleunigt. Redakteur:innen arbeiten mit vertrauten Elementen und können dennoch kreative Layouts gestalten. Änderungen am Designsystem wirken sich automatisch auf alle Module aus.
Technischer Hintergrund
Unsere Module basieren auf Advanced Custom Fields (ACF) und individuellen Gutenberg-Blöcken. Sie sind semantisch sauber aufgebaut, performanceoptimiert und vollständig responsiv. So bleibt das Backend klar, das Frontend schnell und das System zukunftssicher.
Kurz gesagt
Modulares Arbeiten sorgt für Effizienz und Qualität – im Design, in der Entwicklung und in der täglichen Pflege. Dieses Beispiel zeigt, wie einfach sich komplexe Webseiten mit dem 360VIER-Setup umsetzen lassen.